Häufig gestellte Fragen

Zum Gebrauch von WBS:

» Kann ich das Bremssystem auch für den
   linken Schuh erhalten?

» Was muss ich für die richtige Bremshaltung
   beachten?

» Was muß ich bei der Einstellung beachten?
» Muss ich einen Kurs machen, um das
   richtige Bremsen zu erlernen?

» Muss ich mit eurem Bremssystem noch
   Schützer verwenden?

» Kann sich das Bremssystem auch aktivieren,
   wenn ich es gar nicht betätigen möchte?

» Muss ich die Abnützung des Bremsbelages
   kontrollieren?

» Wie lange halten die Rollen?
» Kann ich die Rollen selbst austauschen?
» Ist die Bremswirkung bei Regen schlechter?
» Kann ich mit euerem Bremssystem auch
   Berge abwärts fahren?

» Kann ich auf jedem Untergrund bremsen?
» Kann ich die Stärke der Bremswirkung
   einstellen?

» Was muss ich tun, wenn die Rollen stark
   abgenützt sind?

» Was muss ich tun, wenn der Bremsbelag
   ganz abgenützt ist?

» Muss ich mit den Skates in die „Werkstatt“
   um sie regelmäßig einem Service unterziehen
   zu lassen?

Technische Fragen:

» Kann ich das Bremssystem auf meine Skates nachrüsten?
» Warum kann man das Bremssystem nicht auf beiden Schuhen einsetzen?
» Sind die Rollen auf der Bremsseite nicht einer größeren
   Belastung ausgesetzt?

» Warum wirkt die Bremse nur auf die vorderen drei (oder vier) Rollen und
   nicht auf die letzte Rolle?

» Gibt es euer System auch mit 100ter Rollen?
» Worin liegen die Vorteile eures WBS-Systems?
   Und wodurch unterscheidet ihr euch von anderen Systemen?

Sicherheit:

» Mangelndes Bremsvermögen ist sicher die Hauptursache für Unfälle.
   Wie viele Unfälle glaubt ihr, dass ein Bremssystem helfen kann
   zu vermeiden?

» Gibt es euer System auch für Kinder? Vor allem Kinder brauchen
   mehr Sicherheit.

» Fahrräder verfügen über eine zweite unabhängige Bremse.
   Wie ist das bei Inline-Skates mit einem Bremssystem?

Bestellung:

» Wann kann man eure Inline-Skates im Geschäft kaufen?

WBS und der Markt:

» Ihr sagt, es gibt 80% Radfahrer und nur 15% Inline-Skater.
   Woher kommen diese Zahlen?

» Wo seht ihr eure Zielgruppe?
» Was ist euer Marktsegment?
» Was meint ihr mit „Ein neuer Markt“?
» Habt ihr euer System über Patente geschützt?
» Warum hat es euer Bremssystem nicht schon früher gegeben,
   ich warte schon lange auf so etwas.


» HOME
» TECHNIK
» VIDEO
•  FAQ
» BERICHTE
» PRESSE
» KONTAKT
» TESTSTRECKE

 

 

top


Zum Gebrauch von WBS:





Kann ich das Bremssystem auch für den linken Schuh erhalten?

  • Ja, kein Problem, die Schuhe werden mit dem Bremssystem rechts oder links ausgeliefert.

Was muss ich für die richtige Bremshaltung beachten?

  • Ganz einfach: Schiebe den Bremsfuß nach vor. Du rollst dann in sicherer Körperhaltung auf allen 8 Rollen und bremst dosiert, indem du den Fuß weiter vor gibst oder weniger weit.
  • Wichtig ist nur, dass du alle Rollen bewusst am Boden lässt. Am Anfang bist du es vielleicht gewohnt den Fuß an der Spitze hochzuheben. Dagegen hilft es, bewusst den Rist zu strecken.
  • Deine Körperhaltung wird durch diese Schrittstellung wie von selbst stabil und sicher, weil du dich mit dem Bremsbein ja gegen die Fahrtrichtung „abstützt“.
  • Wenn es dir leichter fällt, gehe mit dem Oberkörper etwas nach vor (Becken geht etwas „nach hinten hinaus“) und gehe etwas in die Knie. Es ist besser den Schwerpunkt über das Bremsbein („Standbein“) zu verlagern und das hintere Bein als „Spielbein“ zu nutzen. Der Blick nach vorne erlaubt dir ausreichend auf deine Umgebung zu achten.

Was muß ich bei der Einstellung beachten?

  • Wenn du das Einstellrad nach rechts drehst, wirkt die Bremse früher. (+)
    Bitte beachte: Von der Drehrichtung aus betrachtet ist das eine Linksdrehung!
  • Wenn du das Einstellrad nach links drehst, wirkt die Bremse später. (-)
    Bitte beachte: Von der Drehrichtung aus betrachtet ist das eine Rechtsdrehung!
  • Um das Einstellrad zu betätigen, gehe etwas in die Knie, damit du das Bremssystem entlastest und es nicht unter Druck steht.
  • Stelle dir die Bremse so ein, das sie nicht zu früh, aber auch nicht zu spät zu wirken beginnt. Wenn sie zu früh wirkt, kann sie dich beim Fahren stören. Wenn sie zu spät wirkt, wird möglicherweise dein Bremsergebnis nicht zufrieden stellend sein.

Muss ich einen Kurs machen, um das richtige Bremsen zu erlernen?

  • Nein, sicher nicht, um das Bremsen zu lernen. Aber jedes Erlernen von Fahr- Brems- und Sturztechnik ist von großem Vorteil und dient der Sicherheit. Wir empfehlen daher den Besuch von Inline-Skates-Kursen, die in großer Zahl angeboten werden.

Muss ich mit eurem Bremssystem noch Schützer verwenden?

  • Ja, es ist in jedem Fall der sicherere Weg!

Kann sich das Bremssystem auch aktivieren, wenn ich es gar
nicht betätigen möchte?

  • Nur, wenn du es zu knapp eingestellt hast, kann es dich stören. Drehe dann das Einstellrad nach rechts. (Siehe „Was muss ich bei der Einstellung beachten?“)
  • Wenn du das Bremssystem am rechten Fuß hast, kannst du mit WBS keine ganz engen Rechtskurven fahren. Hebe für diesen Fall den Fuß an der Spitze an. Mit der nicht gebremsten letzten Rolle kannst du dann wunderbar enge Rechtskurven fahren.

Muss ich die Abnützung des Bremsbelages kontrollieren?

  • Du solltest wie bei jedem Fahrzeug durch eine Sichtkontrolle die Fahrtauglichkeit vor dem Fahren überprüfen. Du wirst aber sehen, dass der Bremsbelag so konzipiert ist, dass er die normale Lebensdauer einer Rolle überdauert. Du musst also zuerst die Rollen austauschen und brauchst dir daher wegen des Bremsbelages keine Sorgen machen.

Wie lange halten die Rollen?

  • Die Rollen werden besonders abriebfestem PU (Polyurethan) gemacht.
  • Wie lange die Rollen halten, wird auch stark von deinem Fahr- und Bremsverhalten abhängen.
  • Natürlich sind die Rollen, die gebremst werden, einer größeren Belastung ausgesetzt. Einmal in ihrer Lebenszeit kann es daher sinnvoll sein, alle Rollen einer Seite gegen die Rollen des anderen Schuhes auszutauschen. Vergiss dabei nicht, die Rollen auch umzudrehen und den Frame zu reinigen

Kann ich die Rollen selbst austauschen?

  • Ja, ganz leicht. Man löst einfach die Achsen und nimmt den Rollen-Käfig mit den Bremsschienen heraus. Genauso schiebt man den Käfig wieder hinein und schraubt die Achsen wieder gewissenhaft fest.

Ist die Bremswirkung bei Regen schlechter?

  • Ja, die Bremswirkung ist ein wenig herabgesetzt, aber sie ist immer noch gut. Die Haftkraft der Rollen am Boden ist aber ganz allgemein herab gesetzt, wenn die Fahrbahn nass ist. Das ist der Hauptgrund, warum du bei Regen vorsichtiger fahren solltest.

Kann ich mit euerem Bremssystem auch Berge abwärts fahren?

  • Auch mit einem guten Auto kann man steile Berge nicht bei dauernder Bremsbelastung abwärts fahren, weil Bremsen überhitzt werden (Gefahr von Bremsfading). Beim Auto kann man sich mit der Motorbremse helfen. Die gibt es beim Skaten leider nicht ;-). Achte daher darauf, dass die steilen Strecken, die du befährst, nicht zu lang werden. Wenn es sich auf einer Überland-Strecke doch einmal ergibt, mache zwischendurch eventuell eine kurze Pause.
  • Für Downhill-Racing auf langen Abwärtsstrecken und Crash-Bremsungen ist WBS nicht gemacht!

Kann ich auf jedem Untergrund bremsen?

  • Wenn du sehr viel auf scharfkantigem Untergrund, sandigen Wegen etc. bremst, werden die Rollen schneller abgenützt. Dasselbe gilt auch, wenn du häufig Crash-Bremsungen hinlegst.

Kann ich die Stärke der Bremswirkung einstellen?

  • Ja, du wirst subjektiv ein besseres Bremsergebnis spüren, wenn du das Einstellrad in Richtung „+“, also nach rechts drehst. Achte aber darauf, dass du noch unbehindert fahren kannst.

Was muss ich tun, wenn die Rollen stark abgenützt sind?

  • Bevor du die Rollen auswechseln musst, kannst du sie einmal mit den Rollen des anderen Schuhs tauschen, wenn diese noch in besserem Zustand sind.
  • Wenn die Rollen zu stark abgenützt sind, und wenn sie unrund geworden sind, müssen sie ausgetauscht werden. Einen neuen Rollensatz erhältst du beim Händler.

Was muss ich tun, wenn die Bremsbacken ganz abgenützt sind?

  • Nach sehr langer Benutzung können die Bremsbacken zu sehr abgenützt sein. Dann musst du die Bremsbacken mit dem Schiebeteil, auf dem sie befestigt sind austauschen.

Muss ich mit den Skates in die „Werkstatt“ um sie regelmäßig
einem Service unterziehen zu lassen?

  • Das hängt von deinem technischen Verständnis ab. Wenn du beurteilen kannst, wie der Zustand der Rollen ist und wie weit der Bremsbelag abgerieben ist – das kannst du ganz leicht von unten sehen – dann ist eine fachmännische Kontrolle nicht unbedingt notwendig.
  • Sicher wird dir aber der Händler mit Rat und Tat zur Seite stehen.
  • Kontrolle ist besser als Unachtsamkeit! Überprüfe daher regelmäßig den Zustand deiner Rollen und des Bremsbelages durch eine Sichtkontrolle.

top


Technische Fragen:

Kann ich das Bremssystem auf meine Skates nachrüsten?

  • Leider nein. WBS ist zwar sehr einfach konstruiert, aber es erfordert doch einen adaptierten Schuh.

Warum kann man das Bremssystem nicht auf beiden Schuhen
einsetzen?

  • Sicher wäre es fein, auf  beiden Schuhen bremsen zu können. Aber die stabile und notwendige Bremshaltung ergibt sich nur, wenn man einen Fuß vor schiebt. Man kann nicht beide Schuhe zugleich nach vor schieben.

Sind die Rollen auf der Bremsseite nicht einer größeren
Belastung ausgesetzt?

  • Ja, das stimmt. Das kann nicht anders sein. Der Unterschied ist aber nicht sehr groß. Wir empfehlen, einmal während der Lebenszeit der Rollen alle Rollen einer Seite gegen die Rollen des anderen Schuhes auszutauschen. Vergiss dabei nicht, die Rollen auch umzudrehen und den Frame und eventuell auch die Kugellager zu reinigen.

Warum wirkt die Bremse nur auf die vorderen drei (oder vier)
Rollen und nicht auf die letzte Rolle?

  • WBS bremst die letzte Rolle bewusst nicht, um zu vermeiden, dass bei einem angekippten Schuh NUR die letzte Rolle bremst. Drei (vier) Rollen bremsen besser als nur eine Rolle! Wenn nun die letzte Rolle nicht gebremst wird, muss der Skater beim Bremsen den Kontakt aller Rollen mit dem Boden halten. Das ergibt dann die richtige Bremshaltung.
  • Du brauchst für eine elegante enge Rechtskurve auch eine ungebremste letzte Rolle, wenn du - wie vorgesehen - dabei, den Fuß ankippst.

Gibt es euer System auch mit 100ter Rollen?

  • Ja

Worin liegen die Vorteile eures WBS-Systems?
Und wodurch unterscheidet ihr euch von anderen Systemen?

  • Es gibt eine Fülle von Ideen, Patentanmeldungen und erteilten Patenten zu Bremssystemen, aber noch keines hat es geschafft, einen wirklichen Durchbruch zu erlangen und einen neuen Standard zu etablieren.
  • Wie nebenstehende Abbildung zeigt, hat beispielsweise der Amerikaner Perley L. Ormiston schon 1922 ein Patent angemeldet, das die Drehung des Unterschenkels und eines angedeuteten Schaftes für einen Bremsmechanismus ausnützte.
  • Das Besondere am WBS-System ist, dass ein Band den Kraftimpuls, der beim Vorstrecken des Bremsfußes entsteht, überträgt und auf einen Umlenkhebel weiterleitet.  Dieser wiederum bringt Bremsbacken mit einem Bremsbelag auf Bremsflächen in den Felgen der Rolle zur Anlage. Dieser Mechanismus ist völlig neu und bietet folgende Vorteile:
    • Der Mechanismus ist besonders einfach und leicht. Er ist daher auch kostengünstig zu produzieren.
    • Trotzdem ist er äußerst wirksam, weil die Kraftübertragung direkt erfolgt.
    • Der Mechanismus ist mit seinem kaum sichtbaren Umlenkhebel so angelegt, dass der Frame im Design allen Anforderungen an einen modernen Schuh entsprechen kann.
    • Mit dem System von Bremsbacken und einer Bremsfläche in der Felge greift WBS auf eine bewährte Technologie aus dem Fahrzeugbau zurück.
    • Über den Umlenkhebel kann produktionsseitig die Stärke der wirksamen Bremskraft praktisch beliebig gewählt werden.
    • Die Konstruktion ist so ausgelegt, dass ein Rollentausch ganz einfach möglich ist, was beispielsweise bei einer drehbaren Anlenkung der Bremsbacken, wie es häufig bei mechanischen Trommelbremsen üblich ist, nicht machbar wäre.
    • Die WBS-Technologie schont die Rollen so weit als möglich, denn sie funktioniert nach dem Prinzip einer rollenden Bremsreibung und nicht einer schleifenden Bremsreibung, wie es beispielsweise bei einem Bremsstoppel der Fall ist.
    • Die WBS-Technologie ermöglicht auch verlässliches Bremsen bei regennasser Fahrbahn, sofern die Rollen selbst greifen.

top


Sicherheit:

Mangelndes Bremsvermögen ist sicher die Hauptursache für Unfälle.
Wie viele Unfälle glaubt ihr, dass ein Bremssystem helfen kann
zu vermeiden?

  • Das ist in Zahlen schwer zu sagen. Das Österreichische Institut „Sicher Leben“ gab im April 2005 folgende Zahlen an die Öffentlichkeit: „Im Jahr müssen 5400 Inline-Skater mit schweren Verletzungen ins Spital“ („Heute“ vom 21. April 2005). Nehmen wir sehr vorsichtig an, es kann durch ein Bremssystem gelingen, ein Viertel dieser Unfälle zu vermeiden, wenn es sich als neuer Standard durchsetzt. Österreich hat ca. 8,5 Mio. Einwohner, daraus ließe sich ein ungefährer Wert für Europa berechnen. Wir wollen aber keine Zahlenspielerei betreiben. Wir sind froh über jeden einzelnen Unfall, den es gelingt, mitzuhelfen, ihn zu vermeiden.
  • „Die AOK nimmt an, dass nur jeder Vierte der derzeit geschätzten 12 Millionen Inline-Skater (Deutschlands) sein Hobby ohne größere Verletzungen übersteht“, schrieb Jochen Weis am 26.08.2000 in der Geisler Zeitung. Und der Gosbacher Rainer Bosch meint:¸¸Das größte Problem ist das Bremsen. Viele können's einfach nicht. Inlineskaten ohne Bremsvermögen ist aber wie ein Fahrrad, bei dem die Bremszüge ausgehängt sind: Kein Mensch würde auf so einem Ding fahren. Dabei sind Beschleunigung und Geschwindigkeit bei beiden ganz ähnlich.''
  • In einem Bericht der Winterthur-Versicherung heißt es 1998:  „In Gefahrensituationen sind die Inline-Skater meist überfordert und tun sich schwer, mehrere Dinge auf einmal zu bewältigen: Bremsen, Balance halten und Beobachten des Verkehrs. Weitere Schwierigkeiten kommen hinzu: Die gängigen Techniken wie das Bemsen mit "Stopper" und der T-Stop mit einem quergestellten nachgezogenen Fuß bereiten Skatern bei höheren Geschwindigkeiten Probleme. Das Bremsen ist die Achillesferse der Inline-Skater", sagt Jörg Ahlgrimm, Unfallsachverständiger der DEKRA.
  • Und die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention schrieb 1997: „Bei hohen Geschwindigkeiten sowie in besonderen Fahrsituationen. Wie z.B. bei Platzmangel vor einer Verkehrsampel, sind einige dieser (bekannten) Bremstechniken nicht anwendbar“… und weiter: „Ein kontrollierter Bremsvorgang ist für jeden vierten Skater nicht möglich“(!)
  • Seit damals hat sich sicher viel getan mit Kursen und Bewusstmachung bezüglich Schutzausrüstung, aber das grundsätzliche Problem ist geblieben. Erst eine Bremse wird die Situation grundlegend verändern! WBS ist eine solche Bremse.

Gibt es euer System auch für Kinder?
Vor allem Kinder brauchen mehr Sicherheit.

  • Ja, das stimmt. Sobald es uns möglich ist, werden wir daher auch Kinderschuhe anbieten.

Fahrräder verfügen über eine zweite unabhängige Bremse.
Wie ist das bei Inline-Skates mit einem Bremssystem?

  • Man könnte natürlich einen Stoppel zusätzlich montieren, aber der Stoppel ist für viele Fahrsituationen störend.
  • WBS ist sehr gewissenhaft und zuverlässig konstruiert, trotzdem kann ein ausnahmsweises Versagen der Bremse beispielsweise weil jemand unbeabsichtigt die Einstellung der Einstellschraube verstellt hat, passieren.
  • Es ist daher immer der Schuh vor der ersten Benutzung beim Fahren auf die Bremswirkung zu testen, die Rollen und der Bremsbelag sind vor Fahrtantritt einer Sichtkontrolle zu unterwerfen.
  • Schützer und Helm sollen weiterhin im Interesse der eigenen Sicherheit verwendet werden.
  • Vorsicht und Umsicht ist auch mit dem WBS-System weiterhin ein wichtiges Verhaltensmerkmal wie bei allen sportlichen Betätigungen und sollten für jeden Verkehrsteilnehmer selbstverständliche Angewohnheit sein.

top


Bestellung:

Wann kann man eure Inline-Skates im Geschäft kaufen?

  • Derzeit kannst du WBS noch nicht im Geschäft kaufen.
  • Du kannst aber bereits eine vorläufige Bestellung aufgeben, die noch keinen rechtsverbindlichen Charakter hat, aber deinen Bestellwunsch ausdrückt.
  • Diese Bestellung kannst du uns per E-Mail oder per Fax zukommen lassen.
  • Sobald als möglich wirst du dann von uns über unsere endgültige Kollektion informiert und du kannst dann deine Bestellung fixieren.
  • Der beschriebene Vorgang gilt auch für Händler. Wir nehmen auch gerne ihren Anruf oder ihre Fax-Bestellung entgegen.

top


WBS und der Markt:

Ihr sagt, es gibt 80% Radfahrer und nur 15% Inline-Skater.
Woher kommen diese Zahlen?

  • Natürlich sind das keine ganz exakten Zahlen, die Werte sind auch von Land zu Land sehr verschieden. Aber die Größenordnung stimmt: So wurden in einem „Symposium für Sport und Tourismus zur nachhaltigen Entwicklung des Sports vom 28. Nov. 2002 in Bodenheim/Rhein“ die Allensbacher Werbeträger Analyse (AWA) 2001 zitiert: Dort werden unter den ausgeübten Sportaktivitäten der Bundesbürger Deutschlands 14% dem Inlineskating zugerechnet. Zum Vergleich: Rennradfahren und Mountainbiking zusammen ergeben einen Wert von 41,2 %. Und die jährlich vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) herausgegebene „Radreiseanalyse“ schrieb 1998: „Für Mitte 1997 wird der Fahrradbestand in Deutschland auf nahezu 70 Millionen geschätzt.“ 1997 hatte Deutschland 82 Millionen Einwohner, damit hatten 85% ein Fahrrad. Bei den Inline-Skates liegen uns nicht so genaue Zahlen vor. Die Werte liegen aber offensichtlich zwischen 15% und 20% für Deutschland, in ganz Europa etwas weniger.

Wo seht ihr eure Zielgruppe?

  • In erster Linie wenden wir uns an Frauen, Männer Jugendliche und Kinder, die Inline-Skaten schon mal versuchten, oder es ausprobieren wollten, es aber aus Unsicherheit, wie sie Bremsen oder Abwärtsfahren sollen, sein ließen.
  • In zweiter Linie wenden wir uns an alle Fit- und Fun –Skater, die der Stoppel stört, weil man mit ihm beim Bremsen eine instabile Position einnehmen muss und weil er beim Fahren störend ist.
  • In dritter Linie wenden wir uns an alle Fitness –Skater, die gerne auf alle Kunststücke verzichten, wenn sie mit einer Bremse elegant, einfach und Platz sparend Geschwindigkeit reduzieren können.
  • Letztlich sehen wir auch im Speed und Hockeybereich und ganz besonders auch im Inline-Walking Sparten, die von unserer Bremse sehr profitieren können.

Was ist euer Marktsegment?

  • Über die Zielgruppen (siehe dort) haben wir unser Segment definiert.
  • WBS ist aber nicht einfach eine der kontinuierlichen Verbesserungs-entwicklungen, die seit Jahren für den Inline-Skates-Markt typisch sind. WBS ist das, was man in der Innovationsforschung eine „Radikale Innovation“ nennt. Im englischen Sprachraum wird auch von einem „Game Changer“ gesprochen. Der Österreichische Radiosender „Ö1“ brachte am 2.Mai 2005 eine Sendung zum „Zweiten Forum der Österreichischen Plattform für Innovationsmanagement in St.Pölten“. Dort wurden zu dem Thema „Radikale Innovationen“ Forscher zitiert, die u.a. ausgeführten: „Kontinuierliche Verbesserungsprozesse von Produkten und Verfahren sind notwendig, wenn ein Unternehmen seine Marktposition halten möchte. Hohe zukünftige Erträge sind aber nur durch radikale Innovationen möglich“

Was meint ihr mit „Ein neuer Markt“?

  • Der Inline-Skates Markt war zuletzt sehr auf die „Könner“ ausgerichtet. Jene Skater, die durch eigenes Können die Geschwindikgeit reduzieren können und auch abwärts halbwegs zurecht kommen.
  • Übersehen wurde aber ein wahrscheinlich noch größerer Markt (man vergleiche mit dem Fahrradmarkt!), der nicht nur aus „Könnern“ besteht, sondern aus Vielen, die einfach skaten wollen, und sich dabei auf eine selbstverständliche Bremsvorrichtung verlassen wollen.
  • Früher oder später wird eine gute Bremsvorrichtung alle Skater ansprechen, denn auch die „Könner“ haben davon einen großen Vorteil, weil sie flexibler reagieren können, weil es bequemer ist, weil man geringeren Platzbedarf hat und weil es – anders als beim Stoppel – keine störenden Elemente gibt.
  • Längerfristig gehen wir davon aus, dass der Inline-Skates Markt durch Erschließung dieses „neuen Marktes“ sich ohne weiteres verdoppeln könnte.

Habt ihr euer System über Patente geschützt?

  • Ja, WBS ist durch internationale Patentanmeldungen geschützt

Warum hat es euer Bremssystem nicht schon früher gegeben,
ich warte schon lange auf so etwas.

  • Wir arbeiten an WBS seit längerer Zeit. In den letzten Jahren haben wir mit nahezu allen Markenherstellern gesprochen. Allgemein wurde die Bewältigung der Frage nach einem einfachen, sicheren und kostengünstigen Bremssystems als schwierig eingeschätzt. Teilweise wurde die Frage nach einem Bremssystem auch als für den Markt nicht notwendig bewertet, weil lange Zeit das Bild vorherrschte, Inline-Skaten ist etwas für Könner und diese können auch so bremsen. Die anderen haben den Stoppel.
  • Wir freuen uns, dass wir nun nach langer Zeit der intensiven Forschung und Entwicklung und tausenden Gesprächen und Recherchen  für „brake free“ grünes Licht geben können.

 
   WIEN AUSTRIA: Tel: +43 (0) 699 88448609 Fax: +43 (0) 1 5357659 info@wbs-skates.com